St. Peter Ording | September 2016

Es ist nun zwar schon über ein Jahr her, trotzdem habe ich mich doch noch dazu entschlossen ein paar Bilder von St. Peter Ording zu zeigen. Ich weiss nicht recht warum, aber irgendwie habe ich mich mit diesem Reiseziel etwas schwer getan.

Das könnte daran liegen, dass es der letzte Ausflug 2016 war und wir in diesem Jahr sehr viel unterwegs waren. Dazu kommt, dass das Wetter nicht auf unserer Seite war. Wir begrüßen zwar Wolken für unsere Langzeitfotografie, aber Regen trübt dann doch eher die Stimmung. Nun hatten wir glücklicherweise eine kleine gemütliche Ferienwohnung die auch einlud, längere Regenphasen gemütlich mit einem guten Buch zu verbringen. Zudem gibt es in Bad ein paar nette Lokale, in denen man es ebenfalls sehr gut bei Tee, Kaffee Kuchen oder einem leckeren Milchreis aushalten lässt. In den regenfreien Zeiten spazierten wir an den Stränden von Ording, Bad und St. Peter, Böhl. Diese sind wunderbar weitläufig und man kann stundenlang laufen. Zum erholen und erfrischen laden die Strandlokale ein, die sich hier auf Pfahlbauten befinden. Solche Bauten habe ich so bisher noch nicht gesehen. Auf eine meiner Lieblingsbeschäftigungen, den Sonnenuntergang am Strand zu erleben, verzichtete ich allerdings. Nach kilometerlangen Spaziergängen am Tag, war mir der ca. 2 kilometerlange lange Gang zum Wasser am Abend etwas zu mühsam.

 

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Sagres | Portugal 2017

„Endlich mal wieder richtig blaues Wasser“ - das war mein Wunsch für unseren diesjährigen Urlaub!

Nach wechselhaftem Regenwetter an Nordsee und französischer Atlantikküste im letzten Jahr, wünschte ich mir einfach mal wieder ein Ziel mit Sonnengarantie. So entschieden wir uns für Portugal - genauer gesagt für Sagres an der Algarve. 

Schon am Flughafen nahmen wir unseren Leihwagen in Empfang und starteten in Richtung Unterkunft. Unser Weg führte uns vorbei an kleinen verschlafenen Orten, alten verfallenen Bauernhöfen und auch ein paar Hotelruinen sahen wir an uns vorbei ziehen. Sehr schnell gewöhnt man sich an die Einfachheit und an die karge Natur des Landes. Endlich angekommen im Hotel konnte unser Woche „Auszeit“ starten. Das Memmo Baleeira liegt oberhalb eines kleinen Hafens in Sagres und ist ein modernes, sehr schlicht gehaltenes Hotel in dem man sich wirklich wohlfühlen kann. Auch in dem Städtchen Sagres fühlten wir uns direkt „angekommen“. Es gibt sehr schöne und gute Lokale, auch ein paar kleine Bars locken zu einem gut gekühlten „Sagres“, eines der lokalen Biere hier. Das - was diesen Ort ausmacht ist seine Einfachheit. Die Massen an Touristen, die man vermuten würde, gibt es hier nicht. Es sind mehr Individualtouristen und Surfer die hier verweilen. Wir wollten bewusst weg von dem Trubel und orientierten uns eher Richtung Westen. Die breiten, wilderen Strände an dieser Atlantikseite hatten es uns angetan. Am Praia do Castelejo und dem Praia do Cordoama tummelten sich die Surfer im wilden Atlantik. Auch der Cabo de Sao Vincente hoch oben auf den Klippen beeindruckte uns sehr. Zum Baden gab es ein paar kleine Buchten ganz in der Nähe oder auch in Sagres selber (Praia do Tonel, Praia da Mareta, Praia do Beliche). Bei klarem türkisblauen Wasser, vergaß man schnell die etwas kühleren Temperaturen des Atlantiks und konnte nicht anders, als sich in die Fluten zu stürzen. 

Ein Ziel hatten wir auch im etwas touristischeren Lagos - die Ponta da Piedade! An diesen beeindruckenden Felsformationen wollten wir auf jeden Fall unsere Stative aufstellen. „Wir fahren am Abend dorthin, dann wird es ruhiger sein“ war unsere Vorstellung. Von wegen - bis die Sonne unterging kamen immer wieder Touristen, staunten und posierten für’s Erinnerungsfoto. Erst als es fast dunkel war, gelang uns auch mal ein Bild ohne Personen. Sogar bei den Langzeitaufnahmen hatten wir meistens jemanden im Bild. Nach diesem Ausflug in die touristische Hochburg waren wir wirklich froh, wieder in „unser“ beschauliches Sagres zu kommen.

Die restliche Zeit unserer Reise verbrachten wir damit ein paar „ruhige“ Foto-Stopps zu finden oder auch einfach nur mal mit "Seele baumeln lassen"….. Sagres war wirklich die perfekte Entscheidung! :-)

 

 

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Ein Wochenende in Brügge

Nun ist es schon eine Zeit lang her, dass wir ein Wochenende in Brügge verbrachten. Erst jetzt komme ich endlich dazu hier ein paar Bilder zu zeigen. Es war wieder mal Zeit für einen Tapetenwechsel und wir entschieden uns zu einem Kurztripp ins malerischen Brügge. Diese Entscheidung hat sich wirklich gelohnt!

In dieser kleinen Stadt fühlt man sich zurück versetzt ins Mittelalter und wartet fast darauf, dass im nächsten Moment ein Edelmann in schicker Gewandung auf dem Pferd daherkommt. Nur die Massen an Tagestouristen bringen einen leider zurück in die Realität. Erst am Abend wird es wieder ruhig in Brügge und das Geräusch der Kutschen lässt einen weiter träumen.

Für Bierliebhaber und Schokoladenfans ist diese Stadt ebenfalls ein Muss! An jeder Ecke gibt es feinste Pralinen oder köstliche Waffeln, die man auf jeden Fall probieren sollte…. 

Da die Stadt sehr klein ist, kann man alles sehr gut zu Fuß erkunden oder aber man entdeckt Brügge vom Wasser aus. Zahlreiche Bootstouren werden hier angeboten. Durch ihre vielen Kanäle wird Brügge auch gerne ‚Venedig des Nordens‘ genannt. Wir allerdings entschieden uns für eine Besichtigung per Kutschfahrt und fühlten uns dann selber wie eine mittelalterliche Maid und ihr Edelman! Es gibt hier wirklich viel zu entdecken - sehr empfehlenswert!

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Kleine Auszeit zu Hause

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Holland mal anders...

Bereits seit Kindertagen habe ich ein Faible für die Niederlande. Ich liebe die Küste und die Städte mit ihren gemütlichen kleinen Häusern, Amsterdam mit seinen Grachten und dem besonderen Flair.

Doch es gibt eine Stadt, die etwas heraussticht und das ist Rotterdam. Rotterdam ist anders - moderner. Als ich vor zwei Jahren das erste Mal dort war, hatte sie mich irgendwie gefangen und das, obwohl der Aufenthalt nur auf ein paar Stunden begrenzt war.

In diesem Jahr führte uns eine  Ausstellung wieder in diese Stadt. Leider spielte das Wetter nicht mit und wir beschlossen es uns in der schönen Markthalle gut gehen zu lassen. Dieses Gebäude ist alleine schon durch seine Architektur sehr beeindruckend, doch auch das Innere begeisterte mich sehr. Es gibt gemütliche Lokale und jede Menge Verkaufsstände mit Leckereien aus der ganzen Welt. Eine Straße weiter laden nette kleine Geschäfte zu einem Bummel ein.

Aber das - was diese Stadt ausmacht ist definitiv die Architektur! Durch eine komplette Zerstörung im zweiten Weltkrieg vermisst man hier die kleinen typischen Häuser, dafür findet man moderne, ausgefallene Bauwerke. Diese bilden mittlerweile auch die bekannte Skyline von Rotterdam. Obwohl es die zweitgrößte Stadt der Niederlande ist, habe ich hier nie das Gefühl von Hektik. Auch die Hochhäuser erschrecken nicht, sondern üben eher eine gewisse Faszination aus. Ein absolutes Muss für Architekturinteressierte!!!!

 

Die Bilder die ihr hier seht, sind Langzeitfotografien, Aufnahmen mit dem Lensbaby und auch ein paar Schnappschüsse mit dem Handy! ;-)

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Tage am Meer

Früüüühling! Nicht nur die Natur erwacht nach einem langen Winter sondern auch meine Lust mal wieder die Kamera in die Hand zu nehmen. Ich gebe zu, im Winter ist meine Motivation nicht allzu groß, obwohl gerade diese Jahreszeit auch sehr Schönes zu bieten hat….

 

Nach den ersten warmen Sonnenstrahlen trieb uns die Lust nach 'Meer' mal wieder nach Zeeland. Nordseewind um die Nase, Sand unter den Füßen und die Augen offen für die schönen Seiten der holländischen Küste - so sollte es sein am Osterwochenende. Leider machte der Frühling dann doch Pause und an ‚Sand unter den Füßen‘ war leider nicht zu denken. Zumindest wurden wir vom Regen verschont, ab und an mit etwas Sonne getröstet - na und gegen die Kälte kann man ja was tun. :-)

 

 

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Freundschaft

Freundschaft ist ein auf gegenseitiger Zuneigung beruhendes Verhältnis von Menschen zueinander, das sich durch Sympathie und Vertrauen auszeichnet. Eine in einer freundschaftlichen Beziehung stehende Person bezeichnet man als Freund oder Freundin.

[ Quelle Wikipedia ]

 

Vor einigen Wochen durfte ich diese beiden jungen Damen fotografieren. Die Fotos waren ein Geschenk von Laura an Tina. Ich fand es eine sehr schöne Idee, die Freundschaft als Bild für immer festzuhalten. Die Zeit heute ist so schnelllebig, dass so etwas wertvolles wie eine Freundschaft auch mal gerne auf der Strecke bleibt. Dabei sollte gerade eine solche wichtige Beziehung immer Beachtung finden. Natürlich gibt es im Leben auch immer mal wieder Menschen, die die eigenen Wege kreuzen und trotz Sympathie, leider in andere Richtungen weiter gehen. Dann gibt es aber auch immer diejenigen, die bleiben. Ich finde alle Freunde im Leben sind ein Geschenk. Sie helfen in den schweren Zeiten und wenn man mal die Orientierung verloren hat, schieben sie einen wieder in die richtige Richtung. Ich bin sehr dankbar für die Freunde in meinem Leben, egal ob sie in meiner Nähe wohnen oder auch kilometerweit entfernt!

 

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Inselliebe

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Bretagne & Normandie | Mai 2016

 

Nun liegt unsere Reise schon wieder gut zwei Monate zurück, und ich komme erst jetzt dazu ein paar Bilder zu zeigen. In diesem Jahr entschieden wir uns für die Bretagne und die Normandie. Als Ziel setzten wir uns erholsame Tage an der Küste und hofften auf ein paar tolle Langzeitaufnahmen. Leider stellte sich zweiteres manchmal als etwas schwierig heraus.

Als Zielort wählten wir Cancale, eine traditionelle Hochburg der Austernzucht. Mit der Auswahl unserer Ferienwohnung bewiesen wir ebenfalls ein gutes Händchen! Sie ist wirklich empfehlenswert. (Lagrange Vacances Les Hauts de la Houle, Cancale) Das Ziel der Erholung war somit auf jeden Fall gegeben.  ;-)

Von Cancale aus starteten wir dann unsere Ausflüge. Obwohl wir Zuhause schon ein paar Orte

 

(La Pointe du Grouin, Cap Frehel, San Malo, Dinard) festgelegt hatten, blieben wir immer offen auch mal Abseits die Gegend zu erkunden. Das Wetter hatten wir meistens auf unserer Seite und waren froh, dass es trocken blieb. Leider lief es mit unseren Langzeitbelichtungen nicht so perfekt. Wer sich ein bisschen mit dem Thema beschäftigt, weiß dass man früh morgens oder auch abends zur blauen Stunden unterwegs sein sollte. Nun - bei aller Liebe zur Fotografie, morgens um 04.30 Uhr bekommt mich im Urlaub Niemand aus dem Bett. ;-) Also versuchten wir es in den späten Mittagsstunden und am Abend. Wir versuchten immer rechtzeitig unser Stativ aufzubauen, denn man musste schnell sein wenn die Flut im Anmarsch war. Auch die Sonne die am Abend noch mal anfing zu scheinen erschwerte uns das Fotografieren. Irgendwann hatten wir dann aber die Gezeiten und das Licht im Griff. Diese Region der Bretagne faszinierte einfach durch ihre tolle Steilküsten und ihre Sandbuchten, auch die Orte die einem vorkamen, als wäre die Zeit stehen geblieben, waren wirklich sehenswert.

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Ausstellung im ''Glanzvoll-Wohnideen'' April 2016

Heute möchte ich Euch noch einen kleinen Rückblick über meine erste Ausstellung geben. 

Gemeinsam mit einer Freundin entstand die Idee im Rahmen ihrer Geschäftseröffnung einige Fotografien von meinem Freund und mir zu präsentieren. 

Peter und ich durchwühlten unsere Festplatten und stellten einiges an Material zusammen. Da die Bilder überwiegend schwarz weiss waren entschieden wir uns für ein Fineart Papier (Hahnenmühle Photo Rag) mit matter Oberfläche und sehr viel Tiefe. Nach einer Testbestellung stellten wir dann fest, dass es sich auch gut für meine farbigen Fotos eignet, da diese ja doch eher in die künstlerische Richtung gehen. 

Ich war wirklich beeindruckt nach dem ich die ersten Abzüge in den Fingern hielt.

Um ein harmonisches Gesamtbild zu erreichen, versuchten wir die Bilder alle im gleichen Stil zu rahmen und entschieden uns für den Ribba von Ikea, was sich im Nachhinein allerdings nicht unbedingt als die beste Wahl herausstellte. Der Rahmen sieht zwar klasse aus, aber die Qualität erschwert das einrahmen enorm. Durch das, eher aus Pappe bestehende Material kämpften wir beim einrahmen mit jeder Menge Fuseln und Staub. Die Mühe lohnte sich dann aber doch, denn die Bilder sahen super aus.

Die Bauarbeiten verliefen im Zeitplan passend zu unserer Organisation. Nur kurz vor dem anberaumten Wochenende gab es einen kleinen Engpass den unsere Freundin aber mit Bravur löste ;-) Als die Bilder endlich hingen, fiel bei mir endlich auch ein wenig die Nervosität.

Wir hatten einen grandiosen Abend!!! Es gab eine Überraschungstorte über die wir uns super gefreut haben. Nicht minder war die Freude auch über unseren Überraschungsbesuch und die sehr weit angereisten Gäste. Das Ambiente des wundervoll gestalteten Raumes und die ca. 50 Gäste sorgten für einen wirklich unvergesslichen Abend. Auch am restlichen Wochenende durften wir noch zahlreiche Besucher begrüßen. Egal ob Familie, Freunde, Bekannte, Urlauber oder Fotografen, wir freuten uns über jeden einzelnen und hatte wirklich tolle Gespräche. Auch für unsere Freundin und ihr ‚Glanzvoll‘ war es ein erfolgreiches Wochenende und ein guter Start in die Selbstständigkeit!!!

Zurückblickend können wir nur sagen - wir haben alles richtig gemacht!!! 

Auf diesem Weg sag ich noch mal Danke an alle die uns besucht haben und vor allem an alle die uns tatkräftig unterstützt haben. 

 

Ausserdem gibt es unter dem Blog auch noch ein paar Eindrücke. Leider gibt es nicht sehr viel Bildmaterial, da wir's fotografieren glatt vergessen haben! ;-)

 

 

 

 

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…vom Blümchen-Stilleben zur Langzeitfotografie

 

Wer meine Fotografien kennt, hat sicherlich bemerkt, dass sich die Richtung meiner Bilder ein wenig geändert hat. :-) Anstatt Stileben und Makroaufnahmen, füllen zur Zeit auch mal Architektur- und Landschaftsaufnahmen mein Portfolio. Für diesen kleinen Richtungswechsel gibt es zwei Gründe. Der erste Grund ist, ich besitze zur Zeit leider kein Makro-Objektiv! Natürlich könnte ich mich auch mit meinem Canon-Zoom oder meinem Lensbaby den Blümchen widmen, aber irgendwie ist es einfach nicht dasselbe! Der zweite Grund ist die positive Motivation durch meinen Freund, der sich schon ein wenig länger mit der Langzeitfotografie beschäftigt…..

Als wir vor ein paar Monaten in Venedig unterwegs waren, sagte er zu mir - hier nimm mal einen ND-Filter** und probiere mal aus, wie es ist damit zu fotografieren. Ich schraubte den Filter auf’s Objektiv und meine Kamera auf ein Ministativ. Neugierig lauschte ich seinen Anweisungen und versuchte mein erstes Foto mit langer Belichtungszeit. Was soll ich sagen, das Ergebnis gefiel mir. :-) Ich mag diese Art der Fotografie und die Ruhe, die sich in den Bildern widerspiegelt.

Letztes Wochenende führte mich nun ein Geburtstag ans Ijsselmeer. Genau gesagt nach Volendam - einen sehr schönen Ort in Nordholland. Die perfekte Gegend um meine Erfahrungen in der Langzeitfotografie wieder mal ein wenig zu vertiefen. 

Bepackt mit Kamera, Weitwinkel, Stativ, und einem Graufilter ging es für einen Tag auf Motivsuche. Nichts eignet sich besser für diese Art der Fotografie als Wasser. 

Ein paar passende Stellen waren schnell gefunden, doch was gut ist für meine Seele ist leider völlig ungünstig für lange Belichtungszeiten - die SONNE! Trotz strahlendem Sonnenschein versuchte ich mein Glück. Die Ergebnisse seht ihr unten. Die Bilder wurden aufgenommen mit einem Dolder ND 1000 (teilweise unterstützt von einem ND 64) und einem Cosina 19-35mm (vergleichbar mit einem Soligor!).

Leider kommt es bei den entstandenen Fotos immer wieder zu einer störenden Vignettierung, verstärkt bei der 19mm Brennweite. Manchmal ist es ja ein ganz schöner Effekt, aber manchmal wirkt es leider auch etwas störend.

Vielleicht hat ja jemand einen Tipp für ein gutes (bezahlbares!) Weitwinkel oder vielleicht auch für einen besseren Graufilter. ;-) Denn auch da diskutieren wir oft, ob Schraubfilter oder Einsteckfilter die bessere Lösung sind…..

 

 **ND-Filter oder Grauverlaufsfilter absorbieren das vorhandene Licht und lassen eine lange Belichtungszeit zu, die dann wiederum zu diesem wunderbar ruhigen Effekt des ‚glatten‘ Wassers führt.

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Venedig | November 2015

Schon immer mal habe ich mich gefragt, was denn nur den Reiz von Venedig ausmacht. Unglaublich viele Fotografen bereisen die Stadt und haben dann ganz wunderbare Bilder in ihrem Gepäck. Im November letzten Jahres konnte ich mir nun selbst ein Bild von dieser super schönen Stadt machen! Nach der Landung am Flughafen San Marco ging es mit dem Bus in die Stadt. Es war schon später Abend als wir endlich ankamen. Nie werde ich diesen ersten Eindruck vergessen, als ich das erste mal am Canale Grande entlang schlenderte. In dem Moment war mir schon klar - diese Stadt ist etwas Besonderes. Es herrschte noch Trubel in den Gassen, Touristen schlenderten umher und wir waren erst mal auf der Suche nach unserem Hotel. Im Dunkeln, mit Laternenlicht, einem kleinen Stadtplan und den nicht mehr ganz so guten Augen, eine echte Herausforderung. Aber wir erreichten unser Ziel….

Die nächsten Tage haben meine Füße dann so einige Kilometer hinter sich gebracht! Immer wieder kam ich ans Staunen und verstand langsam warum so viele Menschen diese Stadt lieben. Auch wenn man in den Hauptgassen das Gefühl hatte, das alles recht touristisch ist, so fand man abseits auch sehr viele schöne Ecken an denen sich die Venezianer aufhielten. Zum Essen, zum Wein und zum kleinen Plausch. Diese Stadt hat einen ganz besonderen Charme und den versuchte ich festzuhalten. 

Der Zeitpunkt für diese Reise war perfekt! Zum einen waren deutlich weniger Touristen da als im Sommer, was unsere Streifzüge sehr angenehm machte. Zum anderen hatte ich auch noch Geburtstag und was gibt es wohl schöneres als diesen Tag mit einem Aperol Spritz auf dem Markusplatz zu geniessen. :-)

 

Ich werde auf jeden Fall nicht das letzte Mal in Venedig gewesen sein, denn auch ich bin infiziert vom Zauber dieser Stadt….

 

 

 

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Mein erster Blog...

...ist nicht wirklich einer!

Ich möchte Euch nur schon mal erzählen, was hier demnächst erscheinen wird!

Da ich sehr gerne mit meinem Freund und meiner Kamera unterwegs bin, gibt es immer wieder super schöne Fotos von unseren Ausflügen. Diese sind dann wirklich zu schade um auf der Festplatte zu schlummern.

Daher möchte ich die Bilder hier zeigen. Ausserdem ist es auch eine gute Möglichkeit, meine Familie und Freunde daran teilhaben zu lassen. 

Es wird in nächster Zeit auch ein, zwei Projekte geben, die hier ebenso ihre Plattform finden. ;-)

Also seid gespannt....

 

bis dahin

herzliche Grüße

Andrea Richey

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